Konstruktionsmechaniker/in
Zum erfolgreichen Bestehen der Ausbildung muss eine "Gestreckte Abschlussprüfung" vor dem Prüfungsausschuss der IHK abgelegt werden. Der Teil I findet nach ca. 18 Monaten und der Teil II zum Ende der Ausbildung statt. Der Teil I (ehemalige Zwischenprüfung) trägt mit 40%und der Teil II mit 60% zum Gesamtergebnis der Abschlussprüfung bei.
Die Auszubildenden besuchen an einem festen Unterrichtstag pro Woche und jede zweite Woche für einen weiteren Tag (Rolltag) die Berufsschule.
Die Unterrichtsfächer sind:
fachbezogen:
Fertigungsprozesse,
Montageprozesse,
Instandhaltungsprozesse,
Automatisierungsprozesse,
Wirtschafts- und Betriebslehrefachübergreifend:
Deutsch/Kommunikation,
Politik, Religion,
Sport/Gesundheitsförderung,
Technisches Englisch
Der
Unterricht findet in Lernfeldern statt, die den Fächern zugeordnet
werden. Die Lernfelder berücksichtigen im hohen Maße die in der Praxis
vorkommenden Tätigkeiten und stellen somit eine gute Verknüpfung
zwischen Theorie und Praxis sicher.Unsere Schule ist mit modernen Werkstatt- und Laborräumen ausgestattet.
In der CNC-Technik wird auf verschiedenen Maschinen mit verschiedenen Steuerungen ausgebildet. Für die Steuerungstechnik stehen genügend Einzelarbeitsplätze für Pneumatik, E-Pneumatik und SPS-Kleinsteuerungen zur Verfügung. Im Bereich der Mess- und Prüftechnik können Aufgaben durchgeführt werden, wie sie auch im betrieblichen Alltag vorkommen (Oberflächenprüfung, Zugversuch, Härteprüfung usw.).
Nach der Ausbildung ist eine Weiterbildung zum/r Industriemeister/in oder Techniker/in möglich. Durch den Erwerb der Fachhochschulreife (FOS-Klasse 12) kann an einer Fachhochschule das Ingenieurstudium aufgenommen werden.
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