Industriemechaniker/in
ist ein Beruf aus der Metall verarbeitenden Industrie. Ein Facharbeiter aus der Metall verarbeitenden Industrie beschäftigt sich mit dem
- Herstellen von Werkstücken,
- Montieren von Baugruppen,
- Warten und Instandhalten von technischen Systemen,
- Automatisieren von Produktionsprozessen.
In der Metall verarbeitenden Industrie werden fünf Berufe (Industriemechaniker, Werkzeugmechaniker, Zerspanungsmechaniker, Konstruktionsmechaniker und Anlagenmechaniker) ausgebildet. Im ersten Ausbildungsjahr haben alle fünf Berufe die gleichen Ausbildungsinhalte. Anschließend erfolgt eine Spezialisierung auf das jeweilige Einsatzgebiet des Berufes.
Industriemechaniker stellen Produktionsanlagen und Maschinen her, halten diese in Stand oder steuern und überwachen Fertigungsanlagen. Hieraus ergeben sich die typischen vier Einsatzgebiete: Instandhaltung, Maschinen- und Anlagenbau, Produktionstechnik sowie Feingerätebau.

Zur Erfüllung dieser Aufgaben sollten Industriemechaniker/innen
- ein hohes Maß an Selbstständigkeit besitzen,
- teamfähig sein,
- sich flexibel zeigen und
- Spaß haben im Umgang mit verschiedenen technischen Systemen.
Die Ausbildung zum Industriemechaniker findet im Dualen System, d.h. an den zwei Ausbildungsorten Ausbildungsbetrieb und Berufsschule, statt. Die Ausbildungsdauer beträgt 3½ Jahre.
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